faye`s labyrinth

story - Such mich / kap. I (Teil 2)

Blutrot schimmerte die Sonne durch die Bäume hindurch und zeigte den Pflanzen und Tieren ein letztes Mal wohlwollend ihr Antlitz, dann ging sie und übergab der Sichel am Himmel das Zepter.

“Laye! Laye!”, rief eine tiefe Stimme.

“Was ist?”, antwortete eine weitere zurück.

“Du errätst nie welchen unwahrscheinlichen Fund ich gemacht habe. Nein das errätst du nicht.”

“Wahrscheinlich hast du ein Einhorn gefunden.”, spottete die zweite Stimme und eilte zur ersten.

Kales zeigte auf eine Stelle, die etwa zehn Meter von ihm entfernt lag. Laye folgte dem Blick seines Bruders und hielt augenblicklich inne mit seinem Spott.

“Dies ist besser als jedes Einhorn, was?”, entgegnete ihm Kales, “Und das beste daran ist, sie gehört mir.”

“Wenn sie noch lebt mein geliebter Bruder, wenn sie noch lebt.” Laye skeptischer Blick verunsicherte Kales.

“Natürlich wird sie noch leben. Ich werde es dir beweisen.”, wie ein Jäger der seine Beute erfolgreich erlegt hatte, näherte er sich langsam dieser und kniete sich neben der kleinen blassen Gestalt nieder.

Sie regte sich nicht und atmen tat sie auch nicht mehr. Er rüttelte kurz an ihrem Arm, nichts geschah. “Sie scheint tatsächlich tot zu sein.”, grummelte er vor sich hin und stand wieder auf. Er winkte in Richtung seines Bruders ab und meinte, dass es sich nicht lohnt sie mit zu nehmen. Sie sei schon im Reich der Nacht angelangt.

“Lass uns gehen Laye”

Kales ging an ihm vorbei in Richtung des Lagers. Laye missfiel es das arme Geschöpf hier einfach so liegen zu lassen, selbst wenn es tot war, so hatte es eine anständige Beerdigung verdient. Doch er konnte jetzt nichts machen außer seinem Bruder zu folgen. Er war der Ältere und somit hatte Laye ihm zu folgen. So waren die Gesetze in seinem Land und in seinem Volk. Immer wieder warf er einen Blick über die Schulter und hoffte, dass es sich doch noch bewegte, aber vergebens.

Im Lager zurück wurde über den Fund, den anderen gegenüber kein Wort verloren. Laye verabschiedete sich, nachdem sittengemäß der Becher mit dem Blut des am Abend erlegten Tieres herumgereicht wurde. Es war ihm zu wieder jedes Mal auch nur die Lippen an den Becher zu legen und zu trinken. Bei jedem Schluck des lauwarmen Blutes, meinte er das es ihm die Kehle zuschnüren müsse.

Er verabscheute das, was ihm Tag für Tag auferlegt wurde, jedoch währte er sich auch nicht dagegen. Er hatte gelernt damit zu leben und es zu akzeptieren. Solange er es musste.

“Hey Junge! Wohin zu so früher Stunde?”, rief ihm einer seiner Kameraden zu als er sich zu seinem Zelt begab. “Schlafen mein Freund. Ihr seit vielleicht diese langen Märsche gewohnt, doch für mich wird es Zeit meinem Körper eine gute Tat zu tun und ihn zur Ruhe zu legen. Also verzeiht mir, wenn ich euch so zeitig schon verlasse.”

“Schon gut. So erholt euch auf das ihr morgen noch einmal doppelt so lang wie heute laufen könnt.”

Die letzten Worte gingen in lauten Gelächter unter und fanden ihr Ende im Gesang.

Laye schloss hinter sich sein Zelt und legte seinen Waffengürtel ab und sein Hemd. Er verstand noch immer nicht warum er mitgehen musste. Wie sollte er auf dieser sinnlosen Reise zum Manne werden? Wie? Zwar waren sie erst drei Tage unterwegs, doch das einzige was bisher geschehen war, war das sie sich durch die Felsen der Kelehra geschlagen hatten und nun hier den halben Tag schon rasteten. Wann sie wieder aufbrechen würden, war noch nicht einmal klar, aber der morgige Tag schien nicht der Tag des Aufbruchs zu werden.

“Elende Schluckspechte. Nichts weiter als das sind sie!”, fluchte er leise.

Er legte sich auf seine Liege und starrte an die Decke des Zeltes. Er musste an daheim denken, an seine Schwester und dann, dann an das arme Ding was da im Wald lag. Wieder fragte er sich ob es wirklich nicht mehr lebte. Konnte er sich wirklich auf das Urteil seines Bruders verlassen? Hatte er nicht vielleicht eine ihrer Regungen übersehen? Er galt ja schließlich nicht als der Klügste in der Familie, auch wenn ihm das nie einer so direkt sagen würde, schließlich ist er der jenige der früher oder später einmal Herr über das Volke sein würde. Hoffentlich später als früher, dachte sich Laye.

Dies war der letzte Gedanke bevor er einschlief. Erst ein lautes Scheppern ließ ihm aus dem Schlaf hochfahren. Der Grund war lediglich einer seiner betrunkenen Freunde, der über das Zaumzeug seines Pferdes gestolpert war. Laye ging wieder hinein.

Sein Schlaf wollte nachdem er so unsacht geweckt wurde, nicht mehr wieder kommen. Unruhig drehte er sich von einer Seite zur anderen, erwachte immer wieder und drehte sich letztendlich wieder auf den Rücken und richtete seine Augen erneut zur Decke.

Letztendlich zog er sich sein Hemd wieder über, legte seinen Umhang um und trat hinaus in die kühle Nacht. Der kalte Wind wehte ihm kräftig entgegen und er zog die Kapuze tief ins Gesicht.

Sein Weg führte ihn in den Wald. Er war bereit noch einmal die Stelle aufzusuchen und ihr die letzte Würde zu erweisen.

Mit einem flachen Stein in der Hand, den er unterwegs aufgesammelt hatte scharrte er eine flache Kuhle aus, gleich neben dem Mädchen. Dann legte er den Stein zur Seite und kniete sich neben sie.

“Welch wunderschönes Kind du bist. Schade das ich dir kein besseres Grab bescheren kann als dieses.”, sanft berührte er mit der Hand ihre Wange und strich ihr die Haare aus dem Gesicht.

“Man könnte meinen das du noch lebst.” Er betrachtete sie eine ganze Weile und fragte sich was sie hier machte, wieso sie hier lag.

Zufall?

Absicht?

Niemand vermochte ihm diese Frage noch zu beantworten, ehe er sie verlassen musste.

“Nicht einmal deinen Namen weiß ich.” Er fasste sie am Handgelenk doch sah er keinen Hinweis auf den Namen des Mädchens, obwohl es üblich war zumindest die Initialen eingebrannt zu bekommen bei der Geburt. Wieder eine der grausamen Sitten. Laye hatte an seinem Handgelenk die Buchstaben L.M.d.R., diese banden ihn für immer und ewig an sein Königshaus.

“Leviat.”, sagte eine dünne piepsige Stimme.

“Leviat”, wiederholte sie.

Laye saß wie versteinert neben dem tot scheinenden Mädchen. War das ein Trugbild? Bewegten sich denn tatsächlich die Lippen? Oder spielten seine Freunde ein böses Spiel mit ihm. Er drehte sich herum, nach allen Seiten, doch keiner war zu sehen.

“Verschwinde!”, rief sie, “Verschwinde endlich aus meinem Leben Leviat!”.

Sie begann mit den Händen um sich zu schlagen und wurde immer lauter dabei. Laye versuchte sie zu halten und zu beruhigen, doch sie war nicht bei Sinnen und jegliche beruhigende Worte kamen nicht bei ihr an.

“Wenn du so weiter schreist, dann werden sie dich hören und du würdest dir wünschen tatsächlich nicht mehr unter den Lebenden zu sein!”, fuhr er sie an. Sie richtete ihr Augen auf ihn. Große dunkle Pupillen, die mit Leere gefüllt waren. “Willst du das? Sag mir willst du das sie dir etwas antun?”

Sie beruhigte sich und wurde ruhiger. Sein Griff verlor an Stärke und Sanftheit kehrte zurück.

Er half ihr hoch, so das sie sich setzen konnte. Er hielt sie noch immer, da sie aus eigener Kraft dazu nicht im Stande war.

“Sag mir wie du heißt.”

“Milana.”

“Ein wirklich hübscher Name.”, er lächelte sie an, sie tat es ihm gleich. “Sag, kannst du aufstehen?”

Sie schüttelte den Kopf. “Was tue ich hier?”, fragte sie.

Das war eine sehr gute Frage. Woher sollte er das wissen?

“Ich weiß es nicht, ich habe dich hier lediglich gefunden und bis vor wenigen Minuten dachte ich ihr seit tot. Doch zum Glück nicht. Was haltet ihr davon, wenn ich euch erst einmal zu meinem Lager bringe. Ich meine, ihr seit unterkühlt, was einen nicht verwundert bei dem was ihr am Leibe tragt, und ihr habt bestimmt auch Hunger und Durst”, wieder huschte ein Lächeln über sein Gesicht. Sie nickte zaghaft. Laye nahm sie auf seine Arme um verließ mit ihr diesen trostlosen Fleck Erde im Wald. Was sollte er jetzt nur mit ihr machen. Sie mit zu nehmen, war nicht möglich. Allein der Gedanke dieses junge Ding den Anderen zu zeigen, war schlicht weg Unsinn. Für diese Männer war eine Frau, lediglich ein Objekt mit dem man seinen Spaß haben konnte, aber nicht mehr.

Auf dem Rückweg hatte sie ihre Arme um ihn gelegt und ihr Kopf ruhte an seiner Brust. Er konnte ihren Körper durch den dünnen Stoff spüren und das bisschen Wärme was noch in ihm steckte. Ihr Haut war weich und ebenmäßig, ihre Gesichtszüge fein und wurden von den langen dunkelbraunen Haaren sanft umspielt, die in Locken endeten.

09:33 - 28.03.2007 - comments {1}


story - Such mich / kap. I (Teil 1)

Such mich

Kapitel I - Freiheit

Sie spürte das nasse Gras unter ihren Füßen, es war kalt und bei jedem weiteren Schritt, kroch das Unbehagen in ihr weiter hinauf. Der Morgen war zu jung, als sich Gedanken zu machen, wie denn der kommende Tag werden würde. Die Welt war zu so früher Stunde ungewöhnlich ruhig und wirkte befremdlich auf seinen Betrachter, der sich in dieses Unbekannte vorwagte. Ihre Schritte trugen sie durch den hinter dem Schloss liegenden Garten. Das Anwesen war groß, so groß, dass sie reichlich gute fünfzehn Minuten brauchte, bis sie die Pforte erreicht hatte, die den Garten vom dahinter liegenden Niemandsland abgrenzte. Sie öffnete die kleine Holztüre und trat hinaus, in das Niemandsland. Auch hier schien die Welt anders zu sein, als in dem nun hinter ihr liegenden Garten. Vor ihr lag jetzt ein kleines Wäldchen, welches in weiter Ferne zu einen mächtigen Wald heranwuchs. Doch hier standen nur auf ein paar Meter, dicht auf dicht, große und sehr alte Eichbäume, ebenso wie Buchen und Kastanien.

Es bedufte nur weniger Schritte und sie tauchte unter die ersten gewaltigen Kronen der Bäume ein. Das dichte Blätterdach schloss sich über ihr. Von der Küchentür, die vom Schloss aus nach hinten hinaus in den Garten führte, war sie nicht mehr zu sehen, höchsten ließ sich noch eine schemenhafte Figur vermuten.

Sie ließ sich unter einer Eiche nieder, das Gras war hier trocken, selbst das Laub, des vergangen Jahres lag noch, wie als wäre es frisch gefallen, vor wenigen Stunden erst. Sie lehnte sich mit dem Rücken an den Stamm und legte ihren Kopf in den Nacken, die Arme an der Seite. Die Augen geschlossen gehalten, atmete sie tief ein und aus. Nichts war mehr wichtig, ihr Atem war das einzige was sie noch hörte, jetzt war sie endlich allein auf dieser Welt, für wenige Sekunden war sie nicht mehr da, sie lebte nur noch hier unter dieser Eiche.

Wieso war sie eigentlich am Leben? War ihr einziges Schicksal, dass sie ihn kennen lernen sollte um dann vor Kummer und Traurigkeit zu vergehen? Der Schmerz in ihr quälte sie, doch nichts konnte sie dagegen tun, nicht einmal er konnte etwas dagegen tun. Sie wusste ja selbst nicht einmal, ob es wirklich Liebe war. Sie wusste nur, dass wenn sie jetzt wieder geht ihr Leid wieder kommen wird, ohne das sie oder er es will. Noch war er da in ihrer Nähe, sie hätte jetzt noch neben ihm liegen können, seinen Arm um ihre Taille gelegt und dicht an sie geschmiegt, doch sie war hier draußen. Warum? Angst? War es wirklich nur die Angst, die sie hier hinaus getrieben hatte? Die Angst, wieder allein sein zu müssen? Den kommenden Abschied nicht ertragen zu können? Die Einsamkeit?

Eine Hand griff nach der ihren, sie schreckte hoch und riss die Augen auf. Sie sah in die seinen. Ein Moment des Schweigens setzte ein und sie sahen sich nur an.

“Ich habe dich gesucht, was tust du hier draußen?”

Sie senkte den Blick und starrte auf den Waldboden. Sie entzog sich seinem Griff und stand auf. Auch er kam aus der Hocke hoch, den Blick nicht von ihr wendend.

“Komme wieder mit herein, es ist zu kalt hier. Lass uns noch die letzten Stunden genießen, die wir zusammen haben, es sind nur noch wenige von ihnen übrig und ich möchte jede einzelne von ihnen

noch auskosten und das auch mit dir, denn sonst schienen sie mir zu sinnlos.”

“Ich komme nicht mehr mit. Ich kann nicht.”

“Wieso nicht?”, fragte er sie.

“Weil ich nicht mehr mit dir spielen will. Ich habe es satt, du und deine blinde Dummheit. Du siehst es doch tatsächlich nicht. Benutzt habe ich dich, lediglich benutzt. Schau mich nicht so an, als ob es dich schockieren würde, du weißt doch, dass die Frauen dich sowieso nur wegen deines Reichtums nehmen. Jeder weiß das, doch du stellst dich blind. Auch ich war nicht anders, nur in einem Punkt unterscheide ich mich von all den anderen Frauen zuvor, ich bin die Erste die es dir so direkt ins Gesicht sagt. Nicht wahr?”, kurz hielt sie inne um dann mit starker und klarer Stimme fortzufahren “Wir werden uns nicht mehr sehen, sag deinen Eltern danke und deiner Schwester liebe Grüße von mir und dir sage ich nur eines: Vergiss mich. Vergiss mich einfach und suche nicht bis ans Ende der Welt nach mir, denn du wirst mich nie finden, denn an einem Ort wirst du nicht suchen und dort werde ich zu finden sein. Lebe wohl.”

Sie sah ihm nicht noch einmal an, sondern ging an ihm vorbei und verschwand zwischen den Bäumen. Sie war bereits verschwunden, als er wieder in der Lage war klar zu denken und nach ihr zu sehen.

Jetzt stand er da und er war allein und sie war frei.

Frei.

Es dauerte eine Weile bis sie wieder inne hielt. Sie rang heftig nach Atem und hatte kurzzeitig das Gefühl jeden Moment ersticken zu müssen. Doch es ging vorüber.

Was hast du da nur getan? War das wirklich nötig? Hätte es keine andere Lösung als diese gegeben? Mussten wir uns denn wirklich so trennen und war es richtig? War es richtig … ?

Unsicher sah sie sich um. Wo war sie bloß? Wo hatten sie ihre Füße hingetragen und wohin würden diese sie noch führen? Es waren viele Fragen in ihr, doch keiner war da um sie ihr zu beantworten. Langsam und noch immer nach Luft schnappend ging sie weiter. Der Wald schien kein Ende zu nehmen, kein Weg oder ein einfacher Trampelpfad war in Sicht. Quer über Wurzeln und herabgestürzte Äste folgte sie ihrem Instinkt, in der Hoffnung herauszufinden, aus dem Wald und aus ihrem bisherigem Leben. Selbst wenn von diesem kaum noch etwas übrig geblieben war.

Die Nächte waren kalt und der Wind, der am späten Nachmittag aufgekommen war und kein Erbarmen zu kennen schien, stach ihr zu tausenden Nadeln in die dünne, bleiche Haut. Ihr dünnes Hemd und ihr Nachtkleid schützten sie kaum und kraftlos und zitternd brach sie auf dem Grün des Waldbodens zusammen. Sie kauerte sich zusammen, die Arme um die an den Oberkörper gezogenen Beine geschlungen.

Sterben. Ich werde hier sterben.

09:01 - 28.03.2007 - comments {0}


Neues ;D

so... ein neuer wind im alten blog... obwohl ..so alt is es nicht ^^ dennoch neuer wind... *g*

werde mal kreativ, wer hätte das gedacht ^^

also ihr werdet sehen.. neue ideen, einfälle .. und geschichten ;D

 

faye

08:32 - 28.03.2007 - comments {0}


immer wieder

ja ich habe es wieder getan .. ich habe mir ein neues buch gekauft..

nunja.. nicht nur eines ;D es waren drei.. ja drei neue bücher, wieder welche denen ich mich nicht erwähren konnte. aber die sind bestimmt großartig, viel mittelalter wieder ^^

ich weiß bloß nicht was ich die nächsten zwei wochen essen soll, kaum noch geld vorhanden. :(

 

faye

03:15 - 19.03.2007 - comments {0}


NEW WAY

so mein farbenbuch ist erstmal fertig.. ja wer hätte das gedacht. und der doch große umfang von rund vierzig seiten blieb nicht unbeobachtet (acht seiten (also vorn und hinten gezählt) waren das maß)...nunja.. übers ziel hinaus geschossen wie immer..

wer mich näher kennt dem dürfte das ja nix neues sein.

 

da ich natürlich kaum tatenlos hier rumsitzen kann, obwohl es schön ist, habe ich mich entschieden, mit meinen jetzigen kenntnissen endlich etwas für mich zu nähen. endlich mal wissen anwenden, wer hätte das schon gedacht, mal was zu lernen was man wirklich anwenden kann, passiert in der schule so selten, außer in bio vllt. ^^

 

werde also versuchen regelmäßig zu berichten. was ich bis jetz weiß ist, das es ein sehr langes kleid wird, mit viel weite und selbstbezogenen knöpfen. man darf gespannt sein. erstmal entwürfe machen ^^

 

bis dann faye ;D

05:09 - 13.03.2007 - comments {0}


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ein kleiner auszug von dem was nicht viele kennen .. mein leben, mein sein, mein schaffen
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